Das Grundstück wurde geebnet

Heute kam der „Bagger-Björn“, ein Tiefbauer aus der näheren Umgebung, und hat unser Grundstück fleißig eingeebnet. Somit haben wir nun also keine hügelige Landschaft mit dem leichten Gefälle mehr und auch unser Haus liegt nun nicht mehr im Boden, sondern auf dem Grundstück. In Relation zu unserem Grundstück sieht das also nun richtig gut aus – wie wir finden :).

Vor dem Haus

Unser eingeebnetes Haus von vorn

Einen Tag voll Bagger-Arbeit später wurde ein Großteil der Erde zu Bekannten unserer weiteren Nachbarn gefahren und dann auch ein Teil rüber zu den Langers :). Somit haben wir tatsächlich unsere LKW-Ladungen Muttererde im näheren Umkreis verteilen können – hier sind wir also nun mal auf die Rechnung des Tiefbauers gespannt. Weiter haben wir uns eine Auffahrt vorbereiten lassen, also mit Kies und gröberem Geröll und dann grob mit dem Bagger verdichtet, sie reicht jedenfalls schonmal, um hier mit dem Auto drauf zu parken ;). Später müssen wir also nur noch etwas Kies draufpacken, entsprechend verdichten und die Auffahrtssteine legen.

Von den Außenanlagen her sollten wir nun also schonmal gut vorbereitet sein, wenn morgen die Zwischendecke geliefert wird. Weiter sollen dazu auch die ersten Verblendsteine geliefert werden – platz ist ja nun erstmal genug. Wann die Treppe kommt, wissen wir eigentlich nicht, aber ich vermute ja mal irgendwie zusammen mit der Zwischendecke, denn sonst wird das mit dem Einpassen ja etwas eng. Da lassen wir uns aber mal überraschen. Das Gerüst soll nun am Montag erst kommen.

Bisher läuft alles soweit gut und nach Plan, auch unser Bauleiter hat wieder aufgeholt und macht nun einen guten Eindruck. Wollen wir mal hoffen, dass das so bleibt. Ein paar Mängel habe ich ihm zukommen lassen, die er „auf der Liste hat“. Die unnützen Bodenabläufe wiederum will er aber erst vom Installateur verschließen lassen, weil er wohl befürchtet, ich könnte mich irren und diese sind nicht wirklich überflüssig – mal schaun, in jedem Fall will ich die aber vor dem Estrich zuhaben, ich hoffe, dass das was wird.

/Andreas

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